Elterninitiative Wunderwelt e.V. Kita Tüschener Weg "Wunderwelt"

Vom dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt

Caution: This Facility is closed from Aug 1, 2018 until Dec 31, 2050.
Address
Elterninitiative Wunderwelt e.V. Kita Tüschener Weg "Wunderwelt"
Tüschener Weg 34
45239 Essen
Funding authority
Wunderwelt e. V.
Tüschener Weg 34
45239 Essen
kita-wunderwelt@arcor.de
http://www.kita-wunderwelt.de
0201/5200230
0201 401032 (Sandra Kleine-Brink/ Johanna Rieger)
Opening times7:30 AM - 4:30 PM o'clock
Closing daysIn den Sommerschulferien schließt die Wuwe 3 Wochen (jährlich wechselnd in der ersten oder zweiten Ferienhälfte). Die Wuwe ist zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen, in den übrigen Schulferien ist sie durchgängig geöffnet. Die Brückentage werden zu Beginn eines Kindergartenjahres mit den Eltern abgestimmt. Dazu kommen 2 pädagogische Planungstage!
Extras care with lunch, full day care, parents association

Introduction/specifics

Die Wuwe ist eine eingruppige Kindertageseinrichtung, die Platz für 20 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren bietet.
In den 3 Jahren Kindergartenzeit will die Kindertagesstätte Wunderwelt jedem Kind einen Lebensraum bieten, den es mit großen Freiräumen und gleichzeitig gezielt und angeleitet mit anderen Kindern gestalten kann. Jedes Kind soll darin unterstützt werden, zu einem selbstbewussten und selbstständigen Kind innerhalb der Gruppe heranwachsen zu können.
 
Dabei sind uns folgende Leitgedanken wichtig:

- Jedes Kind soll dort abgeholt werden, wo es steht.
- Wir fördern ganzheitliches Lernen mit "Kopf, Herz und Hand!".
- "Hilf` mir, es selbst zu tun"
- Bildung - Selbstbildung - dafür wollen wir die optimalen Voraussetzungen schaffen.
- Wir unterstützen die Entfaltung selbstständiger Kreativität
- Natur wird aus erster Hand sinnlich erlebt.

Die Wunderwelt zeichnet sich insbesondere aus durch die Kleinheit der Einrichtung mit großzügigem Raumangebot, durch einen optimalen Betreuerschlüssel, eine hohe Flexibilität, eine familiäre Atmosphäre und durch die Nähe zur Natur.

Rooms

Der Kindertagesstätte stehen etwa 200 qm Wohnfläche zur Verfügung. Die Kinder können ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend folgende Funktionsräume der Wunderwelt nutzen:
- Tobe- Kuschel- Raum (große Schaumstoffbausteine, Kissen, Decken, Matratzen, Bettzeug, Kuscheltiere, Igelbälle, Massageautos, Sandsäckchen, Jongliertücher, Spiegelhaus, Bühnenpodest mit Vorhang, einhängbares Kasperletheater,...)
- Gruppenraum (Bauteppich, Leseecke, Trapezkreis, Mehrzwecktisch, Basteltisch, Instrumententurm, Spielregal...)
- Werkraum (Werktisch, Werkzeugwand, Materialregal, Papierschrank...)
- Garderobe
- Rollenspielraum (folgende Gestaltungsmöglichkeiten und Materialien stehen uns zur Verfügung: Kinderküche und Möbel, Spielturm, Kaufladen, Friseur, Verkleidungssachen, Arztutensilien, Puppensachen...)
- Badezimmer mit Toiletten, Waschbecken und einer Dusche
- Dazu gibt es noch unsere Küche, den Büro- und Personalraum und eine Abstellkammer

Outdoor Facilities

Das ca. 300 qm große Außengelände bietet den Kindern durch die kindgerechte Bepflanzung mit Weidengängen, durch unterschiedliche Anhebungen des Geländes, mit der Integration von Turn- und Klettergeräten sowie einer Rutsche und einem großzügigen Sandkasten als Buddel-Baubereich eine abwechslungsreiche, kleine aber feine Spiellandschaft. Die befestigten Wege dienen als Fahrstrecke für unsere diversen Fahrzeuge wie BobbyCars, Traktoren etc.

Food

Frühstück:
Von Montag bis Donnerstag findet ein gleitendes Frühstück mit selbstmitgebrachten Lebensmitteln statt, d.h., die Kinder können zwischen 7.30 Uhr und 9.30 Uhr Zeitpunkt, Dauer und Frühstückspartner selbst bestimmen.
Am Freitag findet ein gemeinsames Frühstück statt. In der einen Woche wird ein Müslifrühstück vorbereitet (Obst klein schneiden, Körner und Zutaten in Schälchen füllen etc.), in der nächsten Woche wird dann donnerstags Brot gebacken (Getreide mahlen, Teig herstellen etc.).

Kochen und Backen:
Mittwochs kochen wir mit den Kindern das Mittagessen.
Zwischendurch oder zu besonderen Anlässen backen wir auch Kuchen, Plätzchen etc..

Mittagessen:
Da die Wunderwelt eine Köchin beschäftigt, bekommen die Kinder jeden Tag ein frisch gekochtes Essen. Die Essensgeldpauschale beträgt zur Zeit 45,00 € monatlich.

Teerunde:
Am Nachmittag stärken wir uns mit Obst und kleinen Snacks.

Unsere Köchin geht auf individuelle Bedürfnisse ein (z.B. Lebensmittelunverträglichkeiten/ kein Schweinefleisch/ Vegetarier...).

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Description and Stations

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Sie erreichen die Wunderwelt mit der Buslinie 190 ab Essen-Werden, die Haltestelle heißt Tüschener Weg.

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Basics

Förderung der Persönlichkeitsentwicklung
Jedes Kind soll innerhalb der Gruppe entsprechend seiner Persönlichkeit angenommen und ernst genommen werden. Es soll sich mitteilen können und mitreden dürfen. Es soll die Gelegenheit erhalten, selbsttätig zu sein, ausprobieren zu können und aktiv zu sein. Es hat die Möglichkeit, unbeobachtet zu sein und sich zurückziehen zu können, Hilfen zu erhalten und auch Grenzen gesetzt zu bekommen. Jedes Kind soll lernen, alters- und entwicklungsentsprechend neue Aufgaben und Herausforderungen kennen zu lernen, gegebenenfalls auszuwählen und auch umzusetzen. Damit soll es soziale Kompetenz erlangen.

Die Lebenssituation eines jeden Kindes berücksichtigen
Jedes Kind soll dort abgeholt werden, wo es steht: Wie ist sein jeweiliger Entwicklungsstand? Was sind seine Fähigkeiten und Fertigkeiten? Wo sind seine Defizite und Grenzen? In welchem Umfeld und in welchen Familienverhältnissen wächst es auf? Was sind seine Interessen und Themen?

Dem Kind zu größtmöglicher Selbstständigkeit und Eigenaktivität verhelfen und seine Lebensfreude anregen und verstärken
Die größtmögliche Selbstständigkeit und Eigenaktivität soll bei jedem Kind gefördert werden
- durch das Schaffen eines weiten Erfahrungsfeldes im täglichen Leben, im Miteinander, im Spiel, in der eigenen Kreativität, in der Natur etc.,
- durch die Bereitstellung von Materialien,
- durch das Anbieten von Tätigkeiten, die das Kind jeweils alleine bewältigen kann,
- durch die Möglichkeit, eigene Erfahrungen machen zu können
- durch ganzheitliches Lernen (Kopf + Herz + Hand)
- durch Berücksichtigung des Selbstbildungspotentiales eines jeden Kindes
Die Lernfreude eines jeden Kindes soll dadurch angeregt und verstärkt werden. Ermutigung und Lob unterstützen dies.

Dem Kind ermöglichen, seine emotionalen Kräfte aufzubauen
Die Gefühle des Kindes sollen ernst genommen werden. Es darf seine Gefühle zeigen und äußern. Es darf auch ein NEIN geäußert werden. Jedes Kind darf seine eigene Meinung äußern. Jeder soll die Möglichkeit erhalten, sich darüber im Einzelgespräch oder in der Gruppe zu äußern. Dies soll die Fähigkeit stärken, sich in Gruppen behaupten zu können.
Eine demokratische Mitbestimmung soll gefördert werden.
Die Kinder sollen lernen, miteinander zu streiten, Meinungsverschiedenheiten auszutragen und sich wieder zu versöhnen. Konflikte werden von den Erziehern beobachtet und dann selbstständig oder durch ihre Hilfestellung gelöst.
Durch das Erleben der Akzeptanz eigener und fremder Emotionen in der Gruppe kann jedes Kind Toleranz und Selbstbewusstsein innerhalb einer guten Gemeinschaft erfahren.
Förderung der schöpferischen Kräfte des Kindes
Die Entfaltung selbstständiger Kreativität ist eines der vorrangigen pädagogischen Ziele der Kita. Dabei wird davon abgesehen, den Kindern fertige Schablonen bei der kreativen Gestaltung zur Verfügung zu stellen.
Die Kinder werden angeregt, eigene Ideen und Vorschläge zu entwickeln. Diese werden aufgegriffen und wenn möglich umgesetzt. Dabei werden ihnen Möglichkeiten und Hilfen angeboten. Dafür steht den Kindern eine breite Auswahl an Materialien zur Verfügung.

Förderung der körperlichen Entwicklung / Vermittlung eines Grundwissens über den Körper
Die gesunde körperliche Entwicklung jedes Kindes soll unterstützt werden. Dazu gehört das Bewusstsein für den eigenen Körper und für die Ernährung.
Dies wird gefördert durch die Sensibilisierung der Wahrnehmung, beim Anschauen von Bilderbüchern und durch Lieder und Spiele, die sich über und mit dem Körper befassen. Weiterhin wird dies geschult durch Bewegungsmöglichkeiten innerhalb und außerhalb der Kita und durch alltägliche Körpertätigkeiten wie Hände waschen, Zähne putzen, Nase schniefen etc.. Den Kindern soll die Gelegenheit gegeben werden, ihre diesbezüglichen Wahrnehmungen durch das Malen und Gestalten von Körpern umzusetzen. Sie dürfen Fragen über den eigenen und fremden Körper stellen, und sie sollen ermutigt werden, darüber mit den Erziehern und den anderen Kindern zu sprechen.
Das Bewusstsein für Ernährung wird gefördert z.B. durch das Herstellen von eigenem Brot mit Mahlen des Getreides bis zum Backen des Teiges. Eigenes Kochen sowie die Zubereitung der verschiedenen Mahlzeiten gehören dabei genauso dazu wie Informationen darüber, ob ein Nahrungsmittel gesund oder z.B. schädlich für die Zähne ist. Feste Regeln zur Zeit der Teerunde – wie: zu jedem Keks ein Stück Obst- wecken in den Kindern das Interesse für das, was man zu sich nimmt und ein Gefühl dafür, was dem Körper zum eigenen Wohlsein verhilft.

Entfaltung der geistigen Fähigkeiten unterstützen und ein breites Angebot von Erfahrungsmöglichkeiten bieten
Die geistigen Fähigkeiten der Kinder wie Konzentration und Aufmerksamkeit, Entwicklung eigener Ideen, Kreativität, Kulturbewusstsein und soziale Kompetenz sollen unterstützt werden. Die Kinder sollen dazu ihrem Alter und ihrer Reife entsprechend vielfältige Angebote erhalten, z. B. durch Bilder- und Sachbücher, Spiele, Musik, Ausflüge, Durchführung von Projekten etc. Um die kognitiven Fähigkeiten der Kinder zu fördern wird mathematisches Denken angeregt und die Kinder sollen Gelegenheit bekommen, altersentsprechende kleine Experimente durchzuführen, z.B. mit Magneten oder Wasser und Eis.
Die Kinder sollen darüber hinaus lernen, eigene Zielsetzungen zu entwickeln und umzusetzen.

Dokumentation der Entwicklung
Die Entwicklung des einzelnen Kindes wird durch das Team gezielt beobachtet und schriftlich in Entwicklungsbögen festgehalten. Die Beobachtungen beziehen sich auf fein- und grobmotorische Entwicklung, Sprachentwicklung, Umgang mit Spielmaterialien und -angeboten, Wahl der Spielpartner, Entscheidungsfähigkeit, Konzentrationsfähigkeit, Sozialverhalten, Bildungsprozesse und die kindliche Interpretation der Welt.
Darüber hinaus werden die Kinder in ihrem Gruppenverhalten beobachtet; es wird regelmäßig ein Gruppendiagramm erstellt.
Diese Dokumentation ist u.a. Grundlage für die pädagogische Arbeit, für die alljährlichen Entwicklungsgespräche mit den Eltern und für den Übergang in die Grundschule.

Information und Beratung der Eltern
Die Eltern erhalten die Möglichkeit, durch regelmäßige Gespräche mit den Erzieherinnen über das Verhalten und den Entwicklungsstand ihres Kindes informiert zu werden.
Diese werden angeboten durch „Tür- und Angelgespräche“, gezielt vereinbarte Entwicklungsgespräche, regelmäßige Elternabende und die Eltern-Kind-Nachmittage.
Der Kindergarten ergänzt und unterstützt dadurch die Erziehung des Kindes in der Familie.

Employee

Das Team besteht derzeit aus 4 Erzieherinnen, einer Köchin und einer Raumpflegerin.

Cooperations

ZUSAMMENARBEIT MIT ANDEREN KINDERTAGESSTÄTTEN
Wiederholt werden gemeinsame Aktionen und Ausflüge mit befreundeten eingruppigen Kindertagesstätten organisiert, um einen Austausch miteinander und auch ein größeres Angebot für die Kinder zu ermöglichen.

ZUSAMMENARBEIT MIT UMLIEGENDEN GRUNDSCHULEN
Wir praktizieren ein Begegnungsjahr mit den umliegenden Grundschulen, um den Kindern einen bruchlosen Übergang zu ermöglichen.

ZUSAMMENARBEIT MIT DEM ESSENER JUGENDAMT SOWIE MIT DEM LANDESJUGENDAMT
Es besteht ein regelmäßiger Kontakt mit dem Essener Jugendamt sowie mit dem Landesjugendamt.
Das Jugendamt organisiert regelmäßig eine Stadtteilkonferenz mit den örtlichen Kinderinstitutionen.

Teamwork with parents

Die Mitgliedschaft in unserem Verein „Wunderwelt e.V." ist für alle Eltern bei Aufnahme der Kinder in die Kita verbindlich.
Die Eltern leisten einen monatlichen Vereinsbeitrag von derzeit 30 € und verpflichten sich, auf der Grundlage einer Elterninitiative zur regelmäßigen Teilnahme an Elternabenden und zur Ableistung einer jährlich durch die Mitglieder festgelegten Stundenzahl in speziellen Arbeitskreisen (Handwerker, Gärtner, Konzeptler, Vorstand) sowie zur Übernahme verschiedener anfallender Arbeiten wie Waschen, Einkaufen, Fegen etc..
Auf der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung werden die Vereinsorgane wie Vorstand (1. und 2. Vorsitzende(r), Kassenführer(in), Schriftführer(in)) und 2 Revisoren durch die Vereinsmitglieder (Eltern) gewählt.
 
Der Vorstand hat insbesondere die Aufgabe, den Erhalt der Kita durch Beachtung der gesetzlichen Vorgaben und einer gewissenhaften Finanzplanung zu gewährleisten. Außerdem ist er für Neueinstellungen und sämtliche Formalitäten bei Mitarbeiterwechseln und für den reibungslosen Ablauf der Lohn- und Sozialversicherungszahlungen zuständig.

Kommunikation Eltern – Erzieher
Die Erzieheranzahl und die Kleinheit der Einrichtung ermöglichen neben dem einmal jährlich stattfindenden Entwicklungsgespräch die Ansprachemöglichkeit „zwischendurch“. Bei spontan auftretenden Problemen findet sich jederzeit eine Möglichkeit der Aussprache z.B. zur Zeit des Bringens und Abholens.  Dies ist sicherlich nicht nur durch die Struktur, sondern auch durch die Offenheit der Erzieher möglich. Das Verhältnis ist durch ein hohes Maß an Vertrauen gekennzeichnet - viele Gegebenheiten im Kindergarten werden durch die Erzieher bestimmt und von den Eltern vertrauensvoll akzeptiert.

Kernpunkt der Zusammenarbeit sind die regelmäßigen Treffen aller Eltern bei den Elternabenden und der Mitgliederversammlung. Nur wer sich regelmäßig untereinander austauscht, hat die Möglichkeit, miteinander zu arbeiten und Dinge zu verändern oder zu verbessern. Die Elternabende finden in regelmäßigen Abständen ca. 6 mal im Jahr statt. Zusätzlich bestehen Austauschmöglichkeiten vieler Art, so z.B. bei Eltern-Kind-Nachmittagen, im persönlichen Kontakt und natürlich bei den Elterndiensten.
Darüber hinaus werden thematische Elternabende angeboten z.B. mit den Themen: Schulfähigkeit, Sprachauffälligkeiten, Medienkompetenz oder frühkindliche Sexualität.

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