Ev. Kindertagesstättenverband Essen Kita & Familienzentrum Palmbuschweg "Vogelnest"

Wir bieten Betreuung für Kinder von 1-6 Jahren. In unserem Haus wechseln die Kinder im Jahr vor der Einschulung in eine Altershomogenen Gruppe.

Address
Ev. Kindertagesstättenverband Essen Kita & Familienzentrum Palmbuschweg "Vogelnest"
Palmbuschweg 156
45326 Essen
Funding authority
Ev. Kindertagesstättenverband Essen
III. Hagen 39
45127 Essen
kitapalmbuschweg.essen@ekir.de
0201-358021
0201 358525 (Fr. Westphal / Fr. Schönig)
Opening times7:00 AM - 4:30 PM o'clock
Closing daysDas Familienzentrum ist zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen- In den Sommerferien wird für Berufstätige eine Ferienbetreuung angeboten. Pro Kindergartenjahr finden 3-5 Team-und Konzepttage statt. Die Termine werden frühzeitig bekannt gegeben, außerdem besteht die Möglichkeit an diesen Tagen die Partnereinrichtung in Altenessen zu nutzen.
Denomination evangelic
Specially educational concept daily routine language education, intercultural education, Situation approach
Extras Parents center, care with lunch, family counseling, for children with special educational needs, full day care, language education
Pets In unserem Haus bieten wir keine Haustierhaltung.

Description and Stations

Bitte beschreiben Sie kurz den Weg zu Ihrer Einrichtung.
Das Familienzentrum Vogelnest liegt in Altenesssen Süd, in der Nähe des Kaiser Wilhelm Parks- Vom Altenessener Bahnhof ist die Einrichtung in 15 Gehminuten zu erreichen. Die Bushaltestelle Palmbuschweg ( Bus 183/172) liegt direkt vor das Haustür.
Mit dem Auto- über Rahmstraße bzw. von der Altenessenerstraße zu erreichen.

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Introduction/specifics

Im Familienzentrum Vogelnest werden insgesamt 75 Kinder in 4 Gruppen betreut:

  • Spatzengruppe:       17 Kindern im Alter von 1-5 Jahren
  • Seemöwengruppe:  20 Kindern im Alter von 2-5 Jahren
  • Papageiengruppe: 20 Kindern im Alter von 2- 5 Jahren
  • Eulengruppe:  18 Kindern im Alter von 4,5 bis zur Einschulung

19 Kinder sind im Alter von 1-3 Jahren.
Insgesamt werden 52 Kinder als Tageskinder, 21 Kinder als Block-Kinder bis 14.00 Uhr und 2 Kinder als Kindergartenkinder nur vormittags betreut.
Mit dem Stand des Kindergartenjahres 2014/2015 sind 5 integrative Kinder täglich im Familienzentrum
Seit dem 01.08.2014 ist die altershomogene Schulkindgruppe eröffnet.
Hier verbringen alle Schulanfänger ihr letztes Kindergartenjahr gemeinsam in einer Gruppe. Hier finden individuelle AG´s statt (Flötengruppe, Fußballtraining, Theaterprojekte, etc.)

Rooms

Die Einrichtung wurde 1974 eröffnet und in den letzten Jahren immer wieder saniert, erweitert und umgebaut. Die letzte Sanierung im 2011 wurde mit Mitteln des Landes zum U3 - Ausbau durchgeführt und sorgte dafür, dass in drei Gruppen die Betreuung von U3 Kindern möglich wurde.
Eine Gruppe befindet sich im Erdgeschoss (Spatzengruppe) und die drei anderen Gruppen liegen in der ersten Etage.

Allen U3 Gruppen verfügen über einen Schlafraum und einen weiteren Nebenraum. Die altershomogene Schulkindgruppe nutzt einen Gruppenraum und einen Gruppennebenraum. Alle Gruppenräume sind mit einer kleinen voll funktionsfähigen Küche ausgestattet und  verfügen über Wasch- und Wickelräume.

Für die Arbeit des Familienzentrums ist es wichtig, dass unterschiedliche Räume parallel zur Öffnungszeit der Kita nutzbar sind. Dafür stehen das Bistro, ein Sitzungszimmer und ein Beratungsraum zusätzlich zur Verfügung. Weiterhin nutzen wir gemeinsam das „Foyer“ (Eingang des ehemaligen Kirchenraumes) als multifunktionalen Gruppenraum. Hier finden Spielgruppen, das Müttercafé oder Gruppen für Väter, Alleinerziehende oder auch das Rucksackprojekt statt, genauso wie Nachbarschaftsgruppen, interkulturelle Arbeitsgruppen und  ein Frauencafé
Das Raumprogramm des Familienzentrums ist hervorragend und erfüllt die Aufgaben einer qualitativ hohen Kindertagesstättenarbeit und stellt reichlich Raum für Beratungs-, Unterstützungs- und Begegnungsangebote zur Verfügung.

Outdoor Facilities

Das Außengelände des Familienzentrums besteht aus zwei großzügigen geschützten Bereichen die für alle Kinder nutzbar sind.
Beide Bereiche sind mit einander verbunden und  für die Kinder der oberen Etage über zwei große Außentreppen erreichbar. die Kinder der Spatzengruppe im Erdgeschoss verfügen über einen direkten Zugang auf das Außengelände.
Es gibt einen Gartenteil, mit Hochbeeten, einem kleinen Wasserlauf und einem Lagerfeuerbereich und einer Spielhütte. Der Spielbereich bietet genügend Platz für die Nutzung der Kinderfahrzeuge, ein Sandspielbereich und ein Kletterseilgarten mit unterschiedlichen Herausforderungen steht den Kindern zu Verfügung.
Das Außengelände lädt zum verweilen, experimentieren, toben und vielem mehr ein.

Daily Schedule

Ein typischer Tagesablauf eines Tageskindes im Familienzentrum Vogelnest könnte folgendermaßen aussehen:
Tobias (4,5 Jahre) betritt morgens gegen 8.30 Uhr den Kindergarten. Er möchte gerne mit seiner Mutter noch Memory spielen und nachdem er gewonnen hat, schickt er sie mit einem Kuss nach Hause. Zusammen mit seinem besten Freund Erhan spielt er im Bauraum, bis um 9.15 Uhr der gemeinsame Morgenkreis beginnt. Jetzt bleiben etwa 15 Minuten für ein Begrüßungslied und um zu schauen, welche Kinder da sind und welche fehlen. Die Kinder erfahren, ob am heutigen Tag etwas Besonderes passiert und welche gruppenübergreifenden Aktivitäten es gibt. Oft bleibt noch Zeit für ein kleines Fingerspiel oder ein Lied. Nach dem Morgenkreis holt sich Tobias gleich sein Frühstück, da er heute in einer anderen Gruppe einen Pinguin basteln möchte. Seinen Platz deckt er selbstständig ein und räumt ihn nach dem Frühstücken wieder ab. Dann geht er seine Zähne putzen und meldet sich anschließend ab, um in der anderen Gruppe zu basteln. Nach einiger Zeit kommt er wieder zurück und baut gemeinsam mit Freunden einen Zoo aus Duplosteinen, in dem auch sein Pinguin eine Eisscholle bekommt. Gemeinschaftliches Aufräumen läutet die Freispielphase im  Außenbereich ein. Die Kinder ziehen sich so selbstständig wie möglich an und stürmen nach draußen. Dort bewegen sie sich auf dem Klettergerüst, im Hochseilgarten oder beobachten mit Becherlupen kleine Marienkäfer oder Regenwürmer. Gegen 12.00 Uhr geht es wieder in die Gruppen, um z.B. in einem gemeinsamen Teppichkreis die Mittagszeit einzuläuten. Um 12.30 Uhr geht sich Tobias die Hände waschen, um sich an den Tisch zu setzen, den sein Freund Erhan gemeinsam mit einer Erzieherin gedeckt hat. Es gibt wie jeden Tag Salat oder Rohkost, dazu heute sein Lieblingsessen: gebratenes Fischfilet mit Kartoffelpüree und milder Senfsoße. Besonders freut er sich auf den Nachtisch: Joghurt-Quark mit Schokoladenstreuseln. Nach dem Essen gehen alle gemeinsam ihre Zähne putzen und dann kuschelt sich Tobias mit einigen anderen Kindern in der Leseecke ein und lässt sich Bilderbücher vorlesen, während die anderen Kinder malen, Gesellschaftsspiele spielen oder ruhig im Bauraum mit Duplosteinen bauen. Die Mittagszeit von 13.00 bis 14.00 Uhr braucht er zum Kräftesammeln, zum Ausruhen, alles ist jetzt langsamer und stiller. Um 14.00 Uhr werden einige Kinder abgeholt, aber für Tobias endet der Kindergartentag erst um 16.00 Uhr. Während sich sein Freund Erhan seine Turnsachen anzieht, da heute wieder Rehabilitationssport in der Turnhalle ist, trifft sich Tobias mit einigen anderen Kindern in der kleinen Bücherei. Dort wollen die Kinder gemeinsam mit einer Erzieherin schauen, wo genau die gebastelten Pinguine in Wirklichkeit leben und wie groß sie tatsächlich sind. Sie suchen sich viele  Bücher aus und versinken für längere Zeit in der Polarwelt. Um 15.00 Uhr treffen sich alle wieder in den Gruppen, um gemeinsam den Mittagsimbiss einzunehmen, der heute aus frisch gebackenen Waffeln besteht. Nach dem Essen will Tobias eigentlich eine Eislandschaft für seinen Pinguin bauen, aber die Sonne lockt ihn nach draußen. Andere Kinder dagegen suchen sich im Werkraum Materialien zusammen, die sie für den Bau einer Eisscholle benötigen, während wieder andere jetzt Zeit und Ruhe finden, um gemeinsam mit den Erzieherinnen zu puzzeln oder Gesellschaftsspiele zu spielen. Ab 16.00 werden die Kinder von ihren Eltern abgeholt.

Alle Kinder gehören einer Stammgruppe an und finden in ihrer BezugserzieherIn eine feste Ansprechpartnerin- im laufe der Kindergartenzeit erobern die Kinder meistens das ganze Haus, kennen alle MitarbeiterInnen und nutzen in den Freispielphasen auch Angebote der anderen Gruppen. Somit stehen den Kindern, sehr unterschiedliche Schwerpunkte zur Verfügung, aber auch  immer die vertraute Gruppe.

Food

Im Familienzentrum wird frisch gekocht. Die hauswirtschaftliche Mitarbeiterin bereitet täglich 73 essen frisch zu.
Das Essen ist ausgewogen und orientiert sich an die Rezepte der Fit Kids Ernährungsempfehlung der deutschen Initiative für gesunde Ernährung  mehr Bewegung (http://www.fitkid-aktion.de/)
Die Essenskosten belaufen sich auf 68€ monatlich.
Das Frühstück und der Mitagsimbiss wird von Kindern und Erzieherinnen in den Gruppen zubereitet.
Getränke stehen den Kindern ganztägig zur Verfügung: Tee, Mineralwasser und Milch

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Basics

Ein afrikanisches Sprichwort sagt: ,,Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf"

Jedes Kind hat ein Recht auf gesundes, freies und unbeschwertes Aufwachsen, getragen auf dem Fundament von Vertrauen und dem beständigen Angebot verlässlicher Bindungen.
Wir möchten für jedes Kind die geeignetsten Bedingungen schaffen, um eine ungestörte und optimale Entwicklung zu ermöglichen. Vielen Familien fehlt das „Dorf“ um alle Erziehungsaufgaben gut zu bewältigen. Wir möchten für Familien ein Teil dieser Dorfgemeinschaft und der Ort sein, an dem Familien ihr Dorf-Netzwerk vergrößern können.
Der Ausgangspunkt unseres pädagogischen Konzeptes ist der Blick auf das einzelne Kind. In der festen Annahme, dass jedes Kind von Natur aus ein lernendes und kompetentes Wesen ist, knüpfen wir unser Handeln an die Ressourcen des einzelnen Kindes.
Das kompetente Kind ist Akteur seiner eigenen Entwicklung. Es muss aktiv seine Umwelt erleben können, selber ausprobieren dürfen, erkennen, wahrnehmen und so langsam Stück für Stück die Welt begreifen.

Employee

8 Erzieherinnen in Vollzeit (39 Stunden)
3 Erzieherinnen zwischen 19,25 Stunden und 25 Stunden
2 Erzieherinnen mit 12 Wochenstunden / Familiencoach und Plus Kita
2 Kinderpflegerinnen mit 39 Stunden
1 Erzieherin zur Einrichtungsleitung
1 Köchin
2 Raumpflegerinnen

Wir verstehen uns als Begleiterinnen der Kinder.
Wir möchten für die Kinder in erster Linie sicherer Hafen sein. Denn nur, wenn das Kind angstfrei, sicher und völlig akzeptiert sein darf, können die Selbstbildungsprozesse im Kind aktiviert werden.

Begleiten heißt unter anderem:

• zweifelsfreie Akzeptanz des Einzelnen
• sicher verlässliche Bindungen anbieten
• Beobachten und Wahrnehmen
• Kindern helfen,  Fragen zu stellen
• Kinder unterstützen, eigene Antworten zu finden
• Türöffner für neue Welten sein
• Schutz in der Not anbieten
• gemeinsam nach dem Mut suchen
• Gefühle finden und einordnen helfen
• soziales Leben ermöglichen unter Beachtung persönlicher und   
            gruppenspezifischer Grenzen

Additional Offerings

Das Familienzentrum bietet Familien einen Ort von Geburt bis zum Schuleintritt des Kindes. Darüber hinaus kann das Familienzentrum mit dem angrenzenden Bistro ein Ort der Begegnung und ein Treffpunkt sein.
Es bietet Beratung für werdende Mütter, Begleitung junger Mütter im Müttercafé durch stetige Anwesenheit einer Hebamme, sowie Angebote von Krabbel- und Spielgruppen bis hin zur Ganztagsbetreuung in der Kindertagesstätte.
Individuelle Erziehungsberatung, Krisenhilfe und Unterstützung in besonderen Lebenslagen finden ebenfalls im Familienzentrum statt.
In den letzten vier Jahren hat sich das Familienzentrum neben der Betreuung von Kindern von 2-6 Jahren klar für die Familien mit Kinder von 0-3 Jahren aufgestellt. Mehrere Krabbel- und Spielgruppen und das neue Konzept des Familiencoaches bilden eine hohe Qualität im Stadtteil für junge Familien.
Mit dem Verein für Gesundheitssport wird wöchentliches Rehaturnen für Kinder organisiert.
Weiter nutzen Kinder des Hauses einen wöchentlichen Fußballworkshop mit der Fußballschule und auch eine Flöten- AG mit einer ehrenamtlichen Musikpädagogin.

Quality Assurance

Das Familienzentrum liegt viel Wert auf Transparenz innerhalb des Hauses und eine respektvolle, offene Zusammenarbeit mit den Eltern. Regelmäßige Elternratssitzungen, in denen es nicht nur um Mitarbeit beim nächsten bevorstehenden Fest geht, sondern in denen auch konzeptionelle Veränderungen diskutiert werden, stellen eine hohe Beteiligung der Eltern sicher. Veränderungen im Haus werden transparent gemacht, so dass sie für die Eltern nachvollziehbar sind. Grundsätzliche Veränderungen, wie z.B. die Eröffnung einer alters-homogenen Schulkindgruppe, werden mit den Eltern im Rahmen eines Elternworkshop diskutiert. Weiterhin werden auch Themen wie Partizipation, das Berliner Eingewöhnungsmodell, Mitbestimmung und Ernährung  in Elternworkshops besprochen und können mit den Ideen und Anregungen der Eltern bereichert werden.
Die Eltern haben durch diese Offenheit, durch Hospitationen, Elternratssitzungen, Elternbefragungen und Elterngespräche intensiven Einblick in den Gruppenalltag ihrer Kinder und unser pädagogisches Konzept und seine Umsetzung. Diese Transparenz sichert neben anderen Faktoren die ständige Weiterentwicklung und Intensivierung unserer Haltung.

Die Haltung der Mitarbeiterinnen als Schlüssel zu mehr Partizipation
Regelmäßige Fortbildungen der einzelnen Erzieherinnen und auch des gesamten Teams stellen sicher, dass unsere Einrichtung sich weiterentwickelt und die Mitarbeiterinnen ihre Stärken und Spezialgebiete intensivieren und ausweiten können.
Während unserer Konzepttage arbeitet das Gesamtteam intensiv an seiner innerer Haltung und den pädagogischen Konzepten und kommt mit neuen Ideen gestärkt in den Alltag zurück. Damit ist dafür gesorgt, dass wir unsere Ziele überprüfen und hinterfragen.
Die Protokolle der Kinderkonferenzen werden ebenfalls regelmäßig im Team besprochen und reflektiert.
Unsere  Teamsitzungen (regelmäßig alle zwei Wochen) beinhalten die Reflexion der pädagogischen Arbeit, die Organisation der Rahmenbedingungen, Planung und Erarbeitung von den im Konzept verankerten Zielen und Aufgaben.
Eine Rezertifizierung des Familienzentrums alle vier Jahre überprüft weiter, ob alle Angebote für Eltern erreichbar bleiben.

Cooperations

Um Eltern, Familie und Kinder umfassend beraten und betreuen zu können benötigen wir gute und verlässliche Partner. Hier ein kleiner Überblick:
Jugendpsychologisches Institut (JPI)
Ev. Beratungsstelle für Schwangerschaft, Familie und Sexualität
Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)
Sozialdienst Katholischer Frauen(SKF)Hebamme
Arbeitskreis Zahnmedizinnische Gruppenprophylaxe
Behindertenreferat
Kirchengemeinde Altenessen Karnap
VAMV ( Verein Alleinerziehender Mütter und Väter)
Elternkompetenzberatung
Kath. Familienbildungsstätte
WSD Selbstbehauptung
AWO Familienbildungsstätte
WQ 4
Schule an der Rahmstraße
Bückmannshofschule
Gesundheitsamt
Stadtteilbüro
Wohnungsbaugesellschaft Vivawest
Kurberatung Müttergenesungswerk
Bewegungswerkstatt der Stadt Essen
 

Teamwork with parents

Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen.  (Augustinus Aurelius)
                                                                                 
Das Familienzentrum versteht sich als familienergänzende und -unterstützende Einrichtung.
Wir möchten mit Eltern eine gelebte Erziehungspartnerschaft eingehen, wir nehmen sie wahr als Erziehungsprofis für ihr Kind und nur gemeinsam mit ihnen können wir für die  Kinder optimale Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen. Wir wünschen uns Begegnung auf Augenhöhe und ein vertrauensvolles Miteinander. Dieses Ziel der Erziehungspartnerschaft sichern wir u.a. durch ein Anamnesegespräch zu Beginn der Kindergartenzeit (was sind die Besonderheiten des Kindes, gibt es Allergien, besondere Vorlieben etc.). Weiterhin werden regelmäßige Entwicklungsgespräche verabredet.
Den Eltern ist keine Tür verschlossen und sie sind herzlich eingeladen, den Alltag und das Leben im Familienzentrum mitzugestalten.
Regelmäßige Elternabende, der Elternrat und verschiedenste Aktionen bieten an, dass Eltern sich als Teil des Ganzen erleben können.
Die weiteren Angebote des Familienzentrums werden sehr individuell von Eltern genutzt. Uns ist es ein großes Bedürfnis, offen mit den Familien ins Gespräch zu kommen, um unser Angebot gut auf die Bedürfnisse der Familien des Stadtteils abstimmen zu können.
 

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News

Sie finden uns auf der Homepage der evangelischen Kirchengemeinde Altenessen Karnap:
http://www.kirche-im-essener-norden.de/

Am Samstag, den 13.06.2015 feiern wir ein Sommerfest.
Sommerfest im Familienzentrum von 14.00 bis 18.00 Uhr - Ein Fest für die ganze Familie- Feiern Sie gerne mit.

Neue VÄTER- Aktionen starten nach den Sommerferien- Rufen Sie uns gerne an.

Sommerferienprogramm für Schulkinder. Kinder von 6-12 Jahren sind eingeladen, die erste Ferienwoche im Familienzentrum zu verbringen- Gemeinsam mit der Wohnbaugesellschaft Vivawest sorgen für für (SPANNUNG- in den Ferien)

Dienstags( alle 14 Tage) Ist Eltern-Kind - Kurberatungstag- zwischen 9.00Uhr und 11.30 Uhr

alle 14 Tage öffnet die Kleiderbörse von 8.30Uhr-12.30Uhr

Müttercafé  Jeden Mittwoch begrüßt die Hebamme, Urlike Gnida und Sandra Köhl ( Familiencoach) alle Eltern mit Kindern im ersten Lebensjahr. Kommen Sie gerne vorbei 9.30Uhr bis 11.30 Uhr - Anmeldung ist nicht erforderlich. Sie sind Herzlich Willkommen

Projects

In Kooperation mit der Jugendhilfe und dem Quartiersbüro entsteht 1 mal im Quartal die Viertel Gazette- Hier finden alle Informationen und Neuigkeiten u.a. des Familienzentrums ihren Ort. Weiter gibt es eine enge Kooperation mit Vivawest, so das regelmäßige Schulkindferienaktionen organisiert werden können.
Kleine und große Projekte bestimmen unser tägliches Leben und werden von und mit den kleinen und großen Menschen des Hauses organisiert.
Vereinbaren Sie einen Termin und wir stellen Ihnen gerne persönlich vor, wie der Alltag im Familienzentrum Vogelnest gestaltet wird.

Holiday Care

In den Sommerferien ist die Einrichtung für drei Wochen geschlossen. Damit alle Berufstätigen Eltern, ihren Urlaub flexibel nehmen können, findet in Kooperation mit fünf evangelischen Einrichtungen in Altenessen eine Ferienbetreuung im vollen Betreuungsumfang statt. Eine vertraute Mitarbeiterin des Familienzentrums betreut mit vier weiteren Mitarbeitern den Verbandes die Ferienkinder.
In den Sommerferien findet die Betreuung in der Kita Momo an der Hövelstraße statt.

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